German Heavy Tank Destroyer „Elefant“ im Maßstab 1:48 von Tamiya 32589

Nicht nur ich selbst … mittlerweile sind auch einige meiner Modellbaufreunde vom „1zu48er Militärvirus“ infiziert worden. Begonnen hatte bei mir alles mit der Liebe zu den alten 48er Bandai-Militärbausätzen der 1970er Jahre und durch die Wiederbelebung des Quarterscale im Militärbereich durch Tamiya eröffnen sich uns Modellbauern mittlerweile gänzlich ungeahnte Möglichkeiten in diesem Maßstab. Mein guter Freund Stefan Reichel hat für uns einmal in den Karton des Panzerjägers Elefant von Tamiya geschaut …An gerade einmal fünf Spritzgussrahmen findet sich alles, was wir zum Bau eines Elefanten benötigen:Der Spritzling für das Laufwerk ist logischerweise zwei Mal vorhanden:

Die Details können gusstechnisch ebenso überzeugen wie sie vom Aufbau her einfach zu montieren sind:

Abschließend möchten wir noch auf die Polycaps, die zylindrischen Gewichte und das „Abschleppseil“ aus Bindfaden hinweisen:Ob man die Gewichte einbaut, bleibt Geschmackssache; den Nylonfaden sollte man unbedingt gegen ein Drahtseil austauschen: Der optische Gesamteindruck wird es uns danken!

Für uns ein absolutes Novum in diesem Maßstab: Die selbstklebenden Zimmeritblätter:Wie man sehen kann, sind die Details wirklich hervorragend wiedergegeben:Das Anbringen wird auf einem separaten Instruktionsblatt erläutert …

… und ist nicht wirklich schwer nachzuvollziehen:

Die eigentliche Bauanleitung für den Panzerjäger „Elefant“ beginnt wie immer bei Tamiya mit einigen Hinweisen …

… aber schon auf den folgenden Seiten findet man neben der eigentlichen Montageanleitung auch ausführliche Informationen zum Vorbild:

Der winzige Bogen mit den Nassschiebebildern beinhaltet lediglich die Turmnummern sowie ein „U“:Die ausführliche Bemalungsanleitung des Elefant …

… sowie einige Tips zur Anbringung der decals:

Eine runde Sache und für Fans des Quarterscales eine absolute Kaufempfehlung! Ein typisches Tamiya-Produkt eben!

Erhältlich im online-shop von Modellbau König.

Stefan Reichel, Ibbenbüren und Dr. Michael Brodhaecker, Lingen