Guido hat für unsere Leser schon einen ersten Blick auf den demnächst erscheinenden FENDT 728 Vario Gen7 von Revell geworfen und hier folgt nun sein Baubericht …
Wir wollen euch in den Genuss der doch recht ausführlichen Bauschritte kommen lassen und werden deshalb den Baubericht in drei Teilen veröffentlichen – los geht´s …
Nach dem Review heißt es nun, den aus 213 Teilen bestehenden Revell FENDT 728 Vario Gen 7 zusammenzubauen. Begonnen wird mit dem Motor, der aus acht Teilen besteht, die recht schnell zusammengebaut, bzw. gesteckt sind:

Dafür, dass man von diesem Aggregat nicht mehr viel sehen kann, sind die Oberflächendetails sehr überzeugend wiedergegeben:



Weiter geht es mit dem Kühler, den man aus 5 Teilen zusammenbaut, bzw. stecken kann:

Auch hier wirken die Details sehr überzeugend:
Für leichte Schattierungen habe ich am Kühler schwarze Farbpigmente aufgebracht und mit einem Schaumstoff Stück so verrieben, dass diese in den Ecken und Fugen zurück bleiben:

Mit dem Pinsel aufgetragen wird der Überschuss mit einem Schaumstoffstück so abgewischt, dass in den Fugen und Ecken die Farbpigmente verbleiben:

Zusammengebaut sieht der Motor schon recht beeindruckend aus:
Nun sind wir auch bereits bei der lenkbaren Vorderachse angelangt, die man aus 5 Teilen zusammensteckt … pardo: -baut:

Es sei auch angemerkt, dass man die Teile natürlich auch zusammenkleben kann, falls diese später lackiert werden sollen. So lassen sich die Trenn- und Formennähte später besser glätten und man sieht diese nach der Kolorierung nicht mehr:
Nach der Vorderachse werden schon die Hinterachs-Teile verbaut:

Wie man sehen kann, liegt noch keine richtige Bauanleitung vor. Diese Grafiken sind aus dem 3D-Programm, in dem der Traktor konstruiert wurde und hieraus entsteht dann auch die uns allen bekannte Revell Bauanleitung:

Weiter geht es mit dem Hauptrahmen. Hier wird nun die Vorderachse, Antriebs Strang Hinterachs Teile und weitere Anbauteile montiert:

Weitere Anbauteile wie auch Trittstufen werden nun montiert.
Der linke Seitenkasten mit seinen Trittstufen lässt sich ohne Probleme in die vorgesehenen Passungen einsetzten:

Zuerst die Trittstufen …
… und dann den Seitenkasten aufstecken:

Weitere Anbauteile für den rechten Seitenkasten werden nun eingesetzt:

Am linken Seitenkasten wird nun noch die Abdeckung aufgesetzt:
Kühler und Ventilator finden dann auch ihreseine endgültige Position:

Hier werden nun noch die Front mit der Antriebswelle für weitere Anbau-Aggregate aufgesetzt:

Zusammengebaut aber noch ohne Farbe sieht das dann so aus:

Hier werden die Motorverkleidungen aufgesteckt:

Zuerst die rechte …
… dann die linke:

Die Passgenauigkeit ist sehr gut. Lediglich die Angüsse der Gießkanäle sollten entfernt werden:
Zusammengesetzt sieht das Ganze, auch noch ohne Farbe, dann so aus:

Dank der Streckbarkeit der Teile lassen sie sich für die Lackierarbeiten alle noch mal zerlegen:
Die Front noch ohne Farbe:

Fertig lackierte und trockengemalte Motorabdeckung:

Wie eingangs schon geschrieben sieht man nun nicht mehr viel vom Motor:

Damit endet der erste Teil meiner kleinen Bauserie zum neuen Fendt von Revell – Teil 2 folgt in Kürze.
Guido Kehder, Elsdorf

















