Der heute vorgestellte Bausatz ist ein wahrer „Tausendsassa“: Man kann das Fahrzeug sowohl als normalen LKW als auch als Raketenwerfer bauen – und das alles aus einem Baukasten!
Wie unschwer zu erkennen, stammt der Bausatz ursprünglich aus ICM-Formen und ist somit ein Garant für perfekten Spritzguss und Passgenauigkeit.
In der unpraktischen Faltschachtel finden sich neben den in Kyjiv verpackten Spritzlingen noch die Bauanleitung aus Bünde und die Decals aus Italien:
Auf der Schachtelrückseite finden sich Bilder des sowjetischen Raketenwerfers, Photos der Spritzlinge sowie Hinweise auf Werkzeuge und Farben:
Da wir den W.O.T. als Raketenwerfer und als LKW (allerdings in der längeren Version) bereits ausgiebig besprochen haben, sollen an dieser Stelle die Bilder der einzelnen Teilerahmen genügen:








Hier noch einige Detailaufnahmen, die die Güte und Qualität des Spritzgusses zeigen:
Die transparenten Teile und die wenigen geätzten Details:

Die Bereifung:

Die Bauanleitung im neuen ansprechenden Revell-Stil …
… geht im Laufe der einzelnen Bauschritte detailliert auf die Unterschiede zwischen LKW und Raketenwerfer ein:
Der kleine Decalbogen …
… ermöglicht die Realisierung eines sowjetischem Raketenwerfers sowie eines britischen Nachschub-LKW:
Für die Bemalung wird auf das hauseigene Farbsstem verwiesen – mit der damit verbundenen Notwendigkeit, einige Farben selbst anzumischen:
Fazit
Wo ICM drin ist, ist Qualität drin!
Das trifft auch für diese Revell-Auflage des W.O.T. in 1:35 zu.
Absolut empfehelneswert!
Erhältlich bei Modellbau König.
Heinz Behler (Photos) / Dr. Michael Brodhaecker (Text)













































