Ach, neeeee, der schon wieder!
Ja, meine lieben Freunde, ich will euch mal wieder ein wenig Zeit rauben und mit meinen Berichten ein wenig beschäftigen. Heute ist der Zusammenbau des Bandai Todessterns dran …
Wie ich in dem Karton-Bericht zum Todesstern und Sternzerstörer angedeutet habe, dass ich vielleicht vorhabe, die beiden Modelle mit einer Beleuchtung auszustatten und dazu ein Diorama zu bauen – es ist mir gelungen!
Bevor wir allerdings zu der Beleuchtung, Lackierung und dem Bau des Dioramas kommen, fangen wir erst mal ganz klein an. Das heißt den Zusammenbau der beiden Bausätze und wir beginnen heute mal mit dem Todesstern:

Wie ihr euch ja schon denken könnt, ist der Gußast des Todessterns so wie die Beschreibung sehr dürftig. Zum besseren Verständnis während des Berichtes könnt ihr ja dieses Bild immer mal zur Hilfe nehmen:

Hier die beiden ersten Teile des entstehenden Todessterns, dessen Größe ihr anhand der Schneidunterlage bzw. des 1 Cent-Stückes erkennen könnt:

Links und rechts die beiden zusammenzuführenden Spritzgußteile, die quasi das Mitteldeck des offenen Todessterns darstellen. Nach dem Zusammenführen werden sie dann noch in der Mitte mit dem Todesstern verbunden:

Hier also der fertig zusammengesteckte obere Teil des Todessterns. Nun ja, was heißt fertig? Er ist jetzt bzw. im Film noch in der Bauphase:

Nun wird das unfertige, ich nenne es mal Mitteldeck, zusammengesteckt:

Als Nächstes wird das Mitteldeck in der Mitte mit dem Todesstern verbunden. Ich möchte es nur mal erwähnen, wie genau Bandai hier gearbeitet hat. Man kann wirklich jedes einzelne Deck des Todessterns erkennen. Das Ganze muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen bei einem Durchmesser von gerade einmal 6 cm:

Mühsam ernährt sich das Eichhörnchen! Nach und nach kommen immer mehr Kleinteile an den Todesstern:

Hier wird ein Seitenteil des offenen Todessterns mit ihm verbunden:

So langsam geht es dem Ende zu, denn es werden die ersten beiden Abdeckungen der Außenhülle im mittleren Bereich des offenen Todessterns angebracht:

Jetzt die beiden Teile der Außenhülle mit der typischen Todessternausbuchtung für die Laserwaffe, die, wie ihr wisst, sogar Planeten zerstören kann. Zudem sieht man den zum Teil hohlen Innenbereich des Todessterns, wobei man sich schon einmal dazu Gedanken macht, wo später die Elektrik verbaut werden könnte:

Hier sind die beiden Teile der Außenhülle bereits montiert, auch hier wieder in der Nahaufnahme gut zu erkennen, wie detailreich der Todesstern dargestellt wird:

Jetzt der obere und untere Teil der Außenhülle. Den unteren Teil kann man anhand der drei- mm- Bohrung gut erkennen, die zur späteren Befestigung z.B. auf einem Sockel oder Diorama gedacht ist:

Jetzt noch ein großes Teil der Außenhülle, welches die Verbindung zwischen fertigem und unfertigem Teil des Todessterns darstellt:

Hier nun der fertig zusammengebaute Todesstern, den ich auf einen Schaschlikspieß zum Fotografieren gesteckt habe:

Ich hoffe, durch diesen kleinen Bericht konntet ihr einen Eindruck davon bekommen, ob euch dieser Bausatz zusagt und ihr dadurch eine bessere Entscheidung treffen könnt, ob dieser Bausatz etwas für euch sein könnte.
In weiteren Berichten folgen nach und nach der Zusammenbau des Sternzerstörers aus diesem Karton so wie der Einbau der Elektrik usw …
Ralf Nies von den Modellbaufreunden Borgentreich
